Aller Anfang ist schwer, doch endlich ist sie Online: Die erste Episode unseres Podcast! Wie der Titel schon verrät, geht es in erster Linie um die Idee zum Lokalen Triebwerk. Stephan erzählt, auf welchen Wegen er die Impulse erfahren hat, die am Ende zum Lokalen Triebwerk verschmelzen. Du bist herzlich eingeladen, die Episode hier oder auf den üblichen Plattformen zu hören! Sollte sie Dir gefallen, lass es uns wissen und teile sie mit Menschen, die das auch interessieren könnte. Vorab schon Mal vielen Dank für Dein Interesse und die Unterstützung.
Schlagwort: Lokales Triebwerk
Wir werden kommunikativer…
Frank Eilers, der hier über die Zukunft der Arbeit spricht, bringt es auf den Punkt.
Ich greife den Beitrag hier auf, da ich das Beispiel leider sehr gut nachvollziehen kann. Ich habe einige Kollegen, die mich in „CC“ setzten. Das ist sicher gut gemeint, jedoch unendlich anstrengend. Ich lese die meisten der Nachrichten gar nicht mehr, was jedoch immer häufiger zu verpassten Informationen führt. Es gibt halt zwischendurch auch wichtiges. Nur der Zeitaufwand, dass alles zum sortieren zu lesen, der ist enorm. Dann kritisiere ich die Flut an „CC“-Mails und werde oft nicht verstanden. Also hier mein Wunsch an alle Menschen, die in Zukunft besser und effektiver Kommunizieren wollen:
Nur was ankommt, ist kommuniziert.
Reinhard Mika Steiner
Ich wünsche mir, dass wir alle lernen, sinnvoll zu kommunizieren. Dabei geht es nicht um die Sprache, oder den respektvollen Umgang miteinander. Leider bleibt auch das gerne Mal auf der Strecke, jedoch ist der Weg oft das Problem. Wenn wir zum Bäcker wollen, um die Sonntagsbrötchen zu kaufen, dann treffen wir eine Entscheidung über Weg, Fahrzeug und welchen Bäcker wir aufsuchen. In der Kommunikation, haben leider viele Menschen keinen Überblick über die Möglichkeiten. Auch gibt es oft das Missverständnis über die Funktionalität der Verschiedenen Kanäle und Programme. Wann schickt man eine E-Mail? Wann nutzt man einen Chat? Wenn Chat, welche Plattform? Besser Telefonieren, oder eine Sprachnachricht schicken? Video-Call oder Foto mit händisch markierter Stelle, die man besprechen möchte? Es gibt Heute einfach tausend Möglichkeiten und immer öfter verabschieden sich Menschen aus dem Kommunikations-Dschungel. Wer schon Mal in Rom einen Kreisverkehr benutzt hat, der kann die Parallelen zur modernen Kommunikation problemlos ziehen. Doch wie kann man angemessen und effektiv kommunizieren?
Was hier als Kommunikation 4.0 bezeichnet wird, kann man auch einfach für sich selbst und auch für die eigene Organisation Mal grundsätzlich durchdenken und definieren. Es wird genug geben, die jetzt aufschreien und fordern, einfach miteinander zu reden. Wie immer halt. Wundere Dich nicht, wenn Du das einforderst und ständig auf Rückruf wartest. Die Dichte der Kommunikation ist enorm gestiegen, erinnern Dich an den Kreisverkehr in Rom. Und es bleibt ja nicht nur bei der Kommunikation zwischen zwei Menschen. Noch nie, in der Geschichte der Menschheit, standen uns so viele Kanäle zur Verfügung, um Informationen in die Breite zu senden. Die Rede ist hier von Social Media…
Ich denke es ist Sinnvoll, sich selbst zu Hinterfragen und auch die Menschen zu fragen, mit denen Du regelmäßig kommunizieren möchtest. Kläre ab, welche Wege zum Ziel führen. Mit welcher Software kannst Du welchen Kommunikations-Weg für Dich einfach beschreiten? Suche nach guten Beispielen, nutze diese jedoch nicht als „Beste Lösung“ und kopiere sie einfach. Entwickle Deine guten Lösungen mit Hilfe der Erfahrungen von anderen aus Deinem Umfeld. Eine Sache ist klar, dass wird nicht von jetzt auf gleich funktionieren und Früchte tragen. Nur, wie Frank Eilers schon richtig festgestellt hat, die Kommunikation wird für unsere Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsentscheidend sein.
Wer unsere Region liebt, der probiert aus! Wie man Dörfer zukunftsfähig machen kann.
Wie gut gelingt es uns, die Dinge wirklich „neu“ zu denken? Oder rühren wir nur verzweifelt in den „alten“ Töpfen? Es gab schon mal ähnliche Situationen, wie sie aktuell vorherrschen. Vielleicht weniger dramatisch, jedoch von Problemen gezeichnet. Krisenbewältigung bedarf den Schritt aus der Komfort-Zone. Es reicht nicht ein Problem oberflächlich zu bespielen, wir sollten unbedingt versuchen, die Dinge von Grund auf neu zu denken. Es darf nur auch nicht bei Gedanken bleiben! Wir müssen ins Handeln kommen! Natürlich können dabei Fehler passieren, was hält einfach dazu gehört.
Was, wenn die Rahmenbedingungen ausschlaggebend sind, dass die Region Oberbergischer Kreis für Menschen interessant ist. Arbeiten in Zukunft, dass bietet massive regionale Möglichkeiten, auch für den Handel. Warum fahren wir weite Strecken zur Arbeit, oder zum Einkaufen? Was können wir tun, um die Region attraktiv zu machen? Schöne Fotos von der Landschaft? Vielleicht für’s Herz, nur die Grundlagen für ein sinnvolles, modernes, kooperatives Leben, müssen wir jetzt auf den Weg bringen.
Welche Ideen und Anregungen hast Du? Schreib mir eine Mail an feedback@lokales-triebwerk.de